21 Jahre später hat Meta die F... Notiz
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21 Jahre später hat Meta die Facebook 'Poke'-Funktion immer noch nicht aufgegeben.

Meta, das seinen Fokus auf KI und das Metaverse verlagert, belebt überraschenderweise eine alte Funktion wieder: das "Anstupsen". Diese scheinbar nutzlose Funktion aus den frühen Facebook-Tagen wird innerhalb der App auf Benutzerprofilen zugänglicher gemacht. Alle Anstups-Aktivitäten können nun unter einer eigenen Webadresse verfolgt werden. Die Funktion könnte sogar ein streak-ähnliches System mit Emojis beinhalten, das auf der Häufigkeit der Interaktionen basiert. Ursprünglich war das Anstupsen eine einfache Möglichkeit zur Interaktion, als andere Funktionen spärlich waren, und wurde oft als flirtend oder gruselig interpretiert. Obwohl es nie wirklich verschwunden war, verblasste seine Bedeutung im Laufe der Zeit. Meta hat aktiv versucht, das Anstupsen wieder einzuführen und verzeichnete im letzten Jahr einen deutlichen Anstieg der Nutzung. Das Unternehmen zielt nun darauf ab, seine Popularität weiter zu steigern und zielt möglicherweise auf jüngere Facebook-Nutzer ab. Diese Bemühungen stehen im Einklang mit Mark Zuckerbergs erklärtem Ziel, ursprüngliche Facebook-Funktionen wieder einzuführen. Meta verfolgt auch weiterhin seine langfristige Strategie, junge Erwachsene anzuziehen. Das Anstupsen könnte als eine unbeschwerte Funktion angesehen werden, um eine Generation anzusprechen, die an ständige Social-Media-Interaktionen gewöhnt ist.
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