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Apple mit weiterer Sammelklage wegen angeblichen Urheberrechtsverletzung konfrontiert
Apple sieht sich einer neuen Sammelklage gegenüber, ähnlich einer früheren, wegen Urheberrechtsverletzungen bei seinen KI-Trainingspraktiken. Zwei Neurowissenschaftsprofessoren der SUNY Downstate Health Sciences University werfen Apple die unbefugte Nutzung ihrer urheberrechtlich geschützten Bücher vor. Sie behaupten, Apple habe "Schattenbibliotheken" und Web-Crawling-Software genutzt, um auf urheberrechtlich geschütztes Piratenmaterial für das KI-Training zuzugreifen. Dies ist nicht das erste Mal, dass Apple dieser Praxis beschuldigt wird; andere Autoren haben das Unternehmen zuvor wegen ähnlicher Urheberrechtsverletzungen verklagt.Die Klage besagt, dass Apples Handlungen mit denen anderer Technologieunternehmen vergleichbar sind, die urheberrechtlich geschütztes Material verwenden. Auch OpenAI sieht sich einer Klage wegen Urheberrechtsverletzungen im Zusammenhang mit dem Training seines KI-Modells gegenüber. Die rechtliche Landschaft rund um KI und Urheberrecht entwickelt sich weiter, wobei potenzielle Präzedenzfälle geschaffen werden. Anthropic hat zuvor eine Urheberrechtsklage beigelegt und sich bereit erklärt, eine erhebliche Entschädigung an eine große Anzahl von Autoren zu zahlen. Diese neue Klage unterstreicht einen wachsenden Trend von rechtlichen Herausforderungen gegen Technologieunternehmen hinsichtlich der ethischen und rechtlichen Auswirkungen der KI-Entwicklung.