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„Auf Wiedersehen“: Hegseth zeigt Legacy-Medien die Tür inmitten der Revolte gegen neue Pentagon-Pressepolitik
Das Pentagon hat unter Verteidigungsminister Pete Hegseth eine neue Richtlinie eingeführt, die von Journalisten verlangt, eine Erklärung zu unterzeichnen, die ihren Zugang einschränkt und sie verpflichtet, keine unbefugten Materialien zu beschaffen. Diese Richtlinie hat eine große Revolte von zahlreichen Nachrichtenorganisationen ausgelöst, darunter große Medien wie The New York Times und The Washington Post. Diese Organisationen weigern sich zu unterschreiben und berufen sich auf Bedenken hinsichtlich der Verletzung der Rechte des Ersten Zusatzartikels durch die Richtlinie. Es wurden Bedenken geäußert, dass die Richtlinie möglicherweise die Fähigkeit der Medien behindern könnte, über das US-Militär zu berichten, das mit Steuergeldern finanziert wird.Auch die mangelnde kritische Haltung der Medien gegenüber staatlichen Narrativen, insbesondere während vergangener Kriege, wird in dem Text in Frage gestellt. Hegseths Reaktion in den sozialen Medien war abweisend und schien den Widerstand der Medien gegen die Richtlinie mit Emojis zu verspotten. Er hat auch eine Liste von Einschränkungen herausgegeben, darunter Ausweispflicht und ein Verbot der Anstiftung zu Straftaten. Der Autor glaubt, dass die Reaktion der Medien und die anschließende Gegenreaktion eine kritischere Haltung erzwingen könnten. Diese Situation verdeutlicht die anhaltende Spannung zwischen der Regierung und der Presse in Bezug auf Zugang und Informationsfreiheit.