Aufdecken, was Zellen zu wählerischen (Selbst-)Essern macht: Team kartiert Wege, die die zellulären Recycling-Ergebnisse bestimmen
Autophagie – was im Griechischen "Selbstessen" bedeutet – ist ein grundlegender zellulärer Mechanismus, der die Zellgesundheit bewahrt, indem er abgenutzte oder dysfunktionale Komponenten recycelt und abbaut. Als wesentlicher Reinigungsprozess spielt die Autophagie auch eine Schlüsselrolle bei der Stärkung der Immunität und wird aktiviert, wenn Zellen Stressfaktoren wie Hunger oder Infektionen ausgesetzt sind, um Bakterien, Viren und andere Bedrohungen zu eliminieren.