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Australische Klimaagentur räumt ein, dass sie Daten hinter wichtigem Klimarisikobericht nicht geprüft hat

Der Australian Climate Service (ACS) gab zu, dass er die Daten aus einem Bericht des Climate Council, der in der National Climate Risk Assessment verwendet wurde, nicht geprüft hat. Diese Bewertung warnte vor schlimmen Folgen für Australien, wenn der Klimawandel nicht angegangen wird. Der liberale Senator Dean Smith befragte den ACS während einer Anhörung des Senatsausschusses zur Genauigkeit der Daten des Climate Council. Der General Manager des ACS erklärte, dass seine Behörde den Bericht nur auf korrekte Wiedergabe, nicht aber auf Datenverifizierung geprüft habe. Smith kritisierte diesen Ansatz und argumentierte, dass die Zitierung von Berichten ohne Überprüfung ihrer Richtigkeit unwissenschaftlich sei. Er fragte auch, warum eine Schätzung des Climate Council von 571 Milliarden US-Dollar an Wertverlusten von Immobilien bis 2030 aus der Bewertung weggelassen wurde. Der ACS nannte Konsistenz als Grund und priorisierte Szenarien für 2050 und 2090. Smith bestritt dies und hielt die Zahl für 2030 für relevanter und bezweifelte ihre Glaubwürdigkeit. Der ACS stellte klar, dass es sich bei den Zahlen nicht um Vorhersagen, sondern um Bewertungen potenzieller Auswirkungen handelte.
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