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Chaperon-vermittelte Autophagie reguliert neuronale Aktivität durch geschlechtsspezifisches Remodelling des synaptischen Proteoms
Khawaja et al. zeigen geschlechtsspezifische Unterschiede in der neuronalen Aktivitätsregulierung durch die Chaperon-vermittelte Autophagie und dass der Verlust der Chaperon-vermittelten Autophagie zu einer defekten neuronalen Physiologie und erhöhter Anfallsanfälligkeit führt, wodurch die Chaperon-vermittelte Autophagie mit der neuronalen Erregbarkeit in Verbindung gebracht wird.