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CISA fügt drei bekannte ausgenutzte Schwachstellen zum Katalog hinzu

Die CISA hat drei neue Schwachstellen in ihren Katalog bekannter ausgenutzter Schwachstellen (KEV) aufgenommen. Dies sind CVE-2013-3893, die Microsoft Internet Explorer betrifft, CVE-2007-0671, die Microsoft Office Excel beeinträchtigt, und CVE-2025-8088 im Zusammenhang mit RARLAB WinRAR. Diese Schwachstellen werden häufig von bösartigen Akteuren genutzt und stellen erhebliche Risiken dar. Der KEV-Katalog wurde durch die verbindliche operative Richtlinie (Binding Operational Directive – BOD) 22-01 zur Identifizierung von Schwachstellen mit erheblichem Risiko geschaffen. Diese Richtlinie verpflichtet die Bundesbehörden des zivilen Exekutivzweigs (Federal Civilian Executive Branch – FCEB), diese identifizierten Schwachstellen zu beheben. Ziel ist es, die FCEB-Netzwerke vor aktiven Cyberbedrohungen zu schützen. Obwohl sich BOD 22-01 speziell an FCEB-Behörden richtet, empfiehlt die CISA allen Organisationen nachdrücklich, diese Schwachstellen zu beheben. Die Priorisierung ihrer Behebung ist entscheidend, um die Anfälligkeit für Cyberangriffe zu verringern. Organisationen sollten die Behebung von KEV-Katalog-Schwachstellen in ihre regulären Praktiken für das Schwachstellenmanagement integrieren. Die CISA wird den Katalog weiterhin mit neuen Schwachstellen aktualisieren, die bestimmte Kriterien erfüllen.