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CISA fügt fünf bekannte ausgenutzte Schwachstellen zum Katalog hinzu
CISA hat fünf neue Schwachstellen in seinen Katalog bekannter ausgenutzter Schwachstellen (KEV) aufgenommen, da Beweise für eine aktive Ausnutzung vorliegen. Dazu gehören Schwachstellen in GNU Bash, Juniper ScreenOS, Jenkins, Smartembedded Meteobridge und Samsung-Mobilgeräten. Diese Arten von Schwachstellen werden häufig von böswilligen Akteuren genutzt und stellen erhebliche Risiken für Regierungsnetzwerke dar. Der KEV-Katalog, der durch die Binding Operational Directive 22-01 eingerichtet wurde, listet Schwachstellen mit erheblichen Risiken für das Bundesunternehmen auf. Bundesbehörden des zivilen Exekutivzweigs (FCEB) sind verpflichtet, diese Schwachstellen bis zu einem bestimmten Stichtag zu beheben. Diese Richtlinie zielt darauf ab, FCEB-Netzwerke vor aktiv ausgenutzten Bedrohungen zu schützen. Obwohl sich die Richtlinie speziell an FCEB-Behörden richtet, rät CISA allen Organisationen dringend, KEV-Katalog-Schwachstellen zu beheben. Die Priorisierung ihrer Behebung ist entscheidend, um die Anfälligkeit für Cyberangriffe zu verringern. Organisationen sollten die KEV-Behebung in ihre laufenden Strategien zur Schwachstellenverwaltung integrieren. CISA wird den KEV-Katalog weiterhin mit neuen Schwachstellen aktualisieren, die definierte Kriterien erfüllen.