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CISA fügt sieben bekannte ausgenutzte Schwachstellen zum Katalog hinzu
CISA hat sieben neue Schwachstellen in seinen Katalog bekannter ausgenutzter Schwachstellen (KEV) aufgenommen. Diese Schwachstellen wurden als aktiv von böswilligen Akteuren ausgenutzt bestätigt. Zu den neu hinzugefügten Schwachstellen gehören Probleme in Mozilla-Produkten, Microsoft Internet Explorer und Windows, dem Linux-Kernel und Oracle E-Business Suite. Solche häufig ausgenutzten Schwachstellen stellen ein erhebliches Risiko für Bundesnetze dar. Die verbindliche operative Richtlinie 22-01 schreibt vor, dass zivile Exekutivbehörden des Bundes diese identifizierten Schwachstellen beheben müssen. Diese Richtlinie zielt darauf ab, FCEB-Netze vor aktuellen Cyberbedrohungen zu schützen. Während sich BOD 22-01 speziell an Bundesbehörden richtet, rät CISA allen Organisationen dringend, die Schwachstellen im KEV-Katalog zu beheben. Die Priorisierung der Behebung dieser bekannten ausgenutzten Probleme ist entscheidend, um die Angriffsfläche einer Organisation für Cyberangriffe zu verringern. CISA wird den KEV-Katalog weiterhin mit neuen Schwachstellen aktualisieren, die seinen Kriterien entsprechen. Dieser fortlaufende Prozess stellt sicher, dass Organisationen über kritische Cyberrisiken informiert sind und diese angehen können.