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CISA fügt zwei bekannte ausgenutzte Schwachstellen zum Katalog hinzu

CISA hat zwei neue Schwachstellen zu seinem Katalog bekannter ausgenutzter Schwachstellen (KEV) hinzugefügt. Diese Schwachstellen, CVE-2023-50224 und CVE-2025-9377, betreffen TP-Link-Geräte, einschließlich TL-WR841N und Archer C7. CVE-2023-50224 beinhaltet einen Authentifizierungs-Bypass durch Spoofing, während CVE-2025-9377 eine Schwachstelle für die Injection von Betriebssystem-Befehlen ist. Solche Schwachstellen sind häufige Angriffspunkte, die erhebliche Risiken für Bundesnetzwerke darstellen. Die Binding Operational Directive (BOD) 22-01 hat den KEV-Katalog eingerichtet, um Schwachstellen mit erheblichem Risiko für das Bundesunternehmen hervorzuheben. Diese Richtlinie verpflichtet die Behörden des Federal Civilian Executive Branch (FCEB), diese identifizierten Schwachstellen bis zu einem bestimmten Stichtag zu beheben. Ziel ist es, die FCEB-Netzwerke vor aktiven Cyber-Bedrohungen zu schützen. Obwohl sich BOD 22-01 speziell an FCEB-Behörden richtet, empfiehlt CISA allen Organisationen dringend, die Schwachstellen im KEV-Katalog zu beheben. Eine zeitnahe Behebung ist entscheidend, um die Exposition gegenüber Cyber-Angriffen zu reduzieren. CISA wird den KEV-Katalog weiterhin mit neuen Schwachstellen aktualisieren, die seine Kriterien erfüllen.