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CISA fügt zwei bekannte ausgenutzte Schwachstellen zum Katalog hinzu

CISA hat zwei neue Schwachstellen in ihrem Katalog der bekannten ausgenutzten Schwachstellen hinzugefügt, die von bösartigen Cyber-Akteuren aktiv ausgenutzt werden. Die Schwachstellen, CVE-2024-38812 und CVE-2024-38813, betreffen VMware vCenter Server und bergen erhebliche Risiken für das Bundesunternehmen. Solche Schwachstellen sind häufige Angriffsvektoren und können für Cyberangriffe genutzt werden. Der Katalog der bekannten ausgenutzten Schwachstellen wurde durch die Binding Operational Directive (BOD) 22-01 eingerichtet, um das Risiko von bekannten Schwachstellen für das Bundesunternehmen zu reduzieren. BOD 22-01 verlangt von den Bundesbehörden des zivilen Exekutivzweigs, dass sie die identifizierten Schwachstellen bis zum Fälligkeitstag beheben, um ihre Netzwerke zu schützen. Obwohl BOD 22-01 nur für FCEB-Agenturen gilt, empfiehlt CISA allen Organisationen, die zeitnahe Behebung von Katalogschwachstellen im Rahmen ihrer Schwachstellenmanagementpraxis zu priorisieren. CISA wird weiterhin Schwachstellen in den Katalog aufnehmen, die die festgelegten Kriterien erfüllen. Der Katalog ist eine lebende Liste von bekannten Common Vulnerabilities and Exposures (CVEs), die ein erhebliches Risiko für das Bundesunternehmen darstellen. Die Behebung dieser Schwachstellen ist entscheidend für den Schutz vor aktuellen Bedrohungen. Durch die Priorisierung der Behebung können Organisationen ihre Anfälligkeit für Cyberangriffe reduzieren.