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CISA nimmt zwei bekannte ausgenutzte Schwachstellen in den Katalog auf

CISA hat zwei neue Schwachstellen seinem Katalog bekannter ausgenutzter Schwachstellen (KEV) hinzugefügt. Dies sind CVE-2020-24363, die TP-Link TL-WA855RE betrifft, und CVE-2025-55177, die Meta Platforms WhatsApp betrifft. Die Aufnahme deutet darauf hin, dass diese Schwachstellen aktiv von böswilligen Akteuren ausgenutzt werden. Solche Schwachstellen stellen erhebliche Risiken dar, insbesondere für föderale Unternehmen. Die verbindliche operative Anweisung 22-01 (Binding Operational Directive 22-01) hat den KEV-Katalog eingerichtet, um diese Risiken anzugehen. Diese Anweisung verpflichtet die Bundesbehörden des zivilen Exekutivapparats (Federal Civilian Executive Branch, FCEB), diese Schwachstellen zu beheben. Ziel ist es, FCEB-Netzwerke vor aktiven Bedrohungen zu schützen. Während sich BOD 22-01 speziell an FCEB-Behörden richtet, ermutigt CISA alle Organisationen, diese Behebungsmaßnahmen zu priorisieren. Dieser proaktive Ansatz hilft, die Anfälligkeit für Cyberangriffe zu reduzieren. CISA wird den Katalog weiterhin mit Schwachstellen aktualisieren, die seinen Kriterien entsprechen.