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CISA weist Bundesbehörden an, potenzielle Kompromittierung von Cisco-Geräten zu identifizieren und zu mindern
CISA hat die Notfallrichtlinie ED 25-03 zu Schwachstellen in Cisco Adaptive Security Appliances und Firepower-Geräten herausgegeben. Zwei spezifische Schwachstellen, CVE-2025-20333 und CVE-2025-20362, wurden in den Katalog bekannter ausgenutzter Schwachstellen aufgenommen. Bundesbehörden sind verpflichtet, potenzielle Kompromittierungen sofort zu identifizieren und zu beheben. Dies erfordert die Lokalisierung aller laufenden Instanzen der betroffenen Cisco-Geräte, unabhängig von der Version. Behörden müssen außerdem bis zum 26. September Speicherdateien zur forensischen Analyse an CISA übermitteln. Detaillierte Anleitungen und Maßnahmen sind in der vollständigen Notfallrichtlinie verfügbar. Zusätzliche Ressourcen umfassen Anweisungen für Core Dumps und Hunting sowie ein Tool für Evakuierungsstrategien. Die Richtlinie richtet sich an Bundesbehörden, aber alle Organisationen werden ermutigt, sie zu prüfen. Sowohl das britische NCSC als auch Cisco haben ebenfalls Warnungen und Analysen zu diesen Bedrohungen veröffentlicht. Organisationen sollten proaktive Schritte unternehmen, um diese kritischen Schwachstellen zu beheben.