Cisco Secure Firewall Adaptive... Notiz

Cisco Secure Firewall Adaptive Security Appliance und Secure Firewall Threat Defense Software Netzwerkadressübersetzung DNS-Inspektion Denial-of-Service-Schwachstelle

Eine Schwachstelle in der Funktion, die eine IPv4- und IPv6-NAT-DNS-Inspektion (Network Address Translation) für die Cisco Secure Firewall Adaptive Security Appliance (ASA)-Software und die Cisco Secure Firewall Threat Defense (FTD)-Software durchführt, könnte es einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer ermöglichen, das Gerät unerwartet neu zu laden, was zu einem Denial-of-Service-Zustand (DoS) führt.  Diese Schwachstelle ist auf eine Endlosschleife zurückzuführen, die auftritt, wenn ein Cisco Secure ASA- oder Cisco Secure FTD-Gerät DNS-Pakete mit aktivierter DNS-Inspektion verarbeitet und das Gerät für NAT44, NAT64 oder NAT46 konfiguriert ist. Ein Angreifer kann diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er präparierte DNS-Pakete sendet, die einer statischen NAT-Regel entsprechen, bei der die DNS-Überprüfung über ein betroffenes Gerät aktiviert ist. Ein erfolgreicher Exploit könnte es dem Angreifer ermöglichen, eine Endlosschleife zu erstellen und das Gerät neu zu laden, was zu einer DoS-Bedingung führt. Cisco hat Software-Updates veröffentlicht, die diese Schwachstelle beheben. Es gibt keine Problemumgehungen, die diese Sicherheitsanfälligkeit beheben. Diese Empfehlung ist unter folgendem Link verfügbar: https://sec.cloudapps.cisco.com/security/center/content/CiscoSecurityAdvisory/cisco-sa-asaftd-nat-dns-dos-bqhynHTM Diese Empfehlung ist Teil der Version vom August 2025 der Cisco Secure Firewall ASA, Secure FMC und Secure FTD Software Security Advisory Bundled Publication. Eine vollständige Liste der Empfehlungen und Links zu ihnen finden Sie unter Cisco Event Response: August 2025 Semiannual Cisco Secure Firewall ASA, Secure FMC, and Secure FTD Software Security Advisory Bundled Publication. Bewertung der Sicherheitsauswirkungen: HochCVE: CVE-2025-20136