Kalender sind willkürliche Konstrukte, die Menschen zur Organisation der Zeit aus Bequemlichkeit nutzen. Der Kalender des antiken Roms wurde vom Pontifex Maximus verwaltet, einem religiösen Führer, der auch ein Politiker sein konnte. Julius Cäsar nutzte diese Doppelrolle zu seinem politischen Vorteil und manipulierte Feste, um seine Gegner zu stören. Seine Bemühungen führten zum Julianischen Kalender, der etwa 1500 Jahre lang als Hauptkalender diente. Papst Gregor überarbeitete später den Kalender, korrigierte die Schaltjahrberechnungen und richtete ihn neu an den Jahreszeiten aus, was das Überspringen von dreizehn Tagen erforderte. Der Text betont, dass Daten historisch gesehen keine inhärente Logik hatten. Anschließend wird ein problematischer Java-Code-Schnipsel vorgestellt, der GregorianCalendar und XMLGregorianCalendar verwendet. Dieser Code versucht, einen GregorianCalendar in einen XMLGregorianCalendar und dann wieder zurück zu konvertieren und die beiden zu vergleichen. Trotz der scheinbaren Logik, die einen wahren Vergleich nahelegt, ist der Konvertierungsprozess zu XMLGregorianCalendar verlustbehaftet. Folglich gibt die Funktion im Code-Schnipsel immer false zurück. Der Autor hinterfragt den Zweck und den Nutzen einer solchen Überprüfung und hebt die menschliche Fehlbarkeit beim Programmieren hervor. Der historische Kontext dient dazu, zu veranschaulichen, dass Zeitsysteme schon immer Veränderungen und Unannehmlichkeiten unterworfen waren.
GregorianCalendarundXMLGregorianCalendarverwendet. Dieser Code versucht, einenGregorianCalendarin einenXMLGregorianCalendarund dann wieder zurück zu konvertieren und die beiden zu vergleichen. Trotz der scheinbaren Logik, die einen wahren Vergleich nahelegt, ist der Konvertierungsprozess zuXMLGregorianCalendarverlustbehaftet. Folglich gibt die Funktion im Code-Schnipsel immer false zurück. Der Autor hinterfragt den Zweck und den Nutzen einer solchen Überprüfung und hebt die menschliche Fehlbarkeit beim Programmieren hervor. Der historische Kontext dient dazu, zu veranschaulichen, dass Zeitsysteme schon immer Veränderungen und Unannehmlichkeiten unterworfen waren.