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Das Außenministerium widerruft Visa von 6 Ausländern, die den Tod von Charlie Kirk bejubelten.

Das US-Außenministerium hat die Visa von sechs ausländischen Staatsangehörigen widerrufen, die öffentlich die Ermordung von Charlie Kirk feierten. Diese Maßnahme wurde ergriffen, weil die USA keine Ausländer beherbergen wollen, die Gewalt gegen Amerikaner gutheißen. Die Personen, die verschiedene Länder repräsentierten, posteten Nachrichten, in denen sie Kirks Tod und diejenigen, die um ihn trauerten, verspotteten. Außenminister Marco Rubio leitete den Widerrufsprozess ein und warnte, dass ein solches Verhalten zur Ausweisung führen würde. Charlie Kirk wurde am 10. September tödlich erschossen, als er eine Debatte in Utah moderierte. Er erhielt posthum die Freiheitsmedaille, die von Präsident Donald Trump verliehen wurde. Zahlreiche Personen in den USA sahen sich mit Konsequenzen konfrontiert, weil sie Kirks Tod in den sozialen Medien feierten oder verspotteten. Zu diesen Konsequenzen gehörten Kündigungen und Disziplinarmaßnahmen in verschiedenen Bereichen. Der MSNBC-Analyst Matthew Dowd gehörte zu denjenigen, die wegen ihrer Online-Kommentare entlassen wurden. American Airlines und Delta Air Lines setzten Mitarbeiter außer Dienst bzw. suspendierten sie, während ein Secret Service-Agent beurlaubt wurde. Zwanzig Lehrer an öffentlichen Schulen in Kalifornien sahen sich wegen ihrer Social-Media-Posts Disziplinarmaßnahmen ausgesetzt.
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