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Das stille Getränke-Wett: Wie OLIPOPs Investoren die KI-Hysterie überbieten
Ein Getränkeunternehmen namens OLIPOP, das in Oakland, Kalifornien, gegründet wurde, ist auf dem Weg, im Jahr 2024 einen Umsatz von 500 Millionen Dollar zu erzielen, gegenüber 200 Millionen Dollar im Jahr 2023 und 70 Millionen Dollar im Jahr 2022. Trotz seiner relativ unbekannten Marke übertrumpfen die Renditen von OLIPOP diejenigen von OpenAI, einem sehr einflussreichen KI-Unternehmen. Die frühen Investoren von OpenAI können mit einer Rendite von 189-mal ihrem Investitionsbetrag rechnen, während die frühen Investoren von OLIPOP mit einer Rendite von 256-mal rechnen können. Die Renditen von OpenAI sind auf 100-mal gedeckelt, aber diese Deckelung kann aufgehoben werden, wenn das Unternehmen in eine for-profit-öffentliche Vorteilsgesellschaft umgewandelt wird. Die Bewertung von OLIPOP wird auf 5 Milliarden Dollar geschätzt, wobei die Seed-Investoren einen Anteil von 13 Prozent im Wert von 639 Millionen Dollar halten. Die Einheitenökonomie von OpenAI ist herausfordernd, mit hohen Inferenzrechenkosten und einer großen Basis von kostenlosen Benutzern, was zu projizierten Verlusten von 44 Milliarden Dollar von 2023 bis 2028 führt. Im Gegensatz dazu hat OLIPOP eine einfache Einheitenökonomie und ist bereits vollständig profitabel, mit einem flexibleren Weg zum Ausstieg. Der Vergleich zwischen OpenAI und OLIPOP unterstreicht die Bedeutung des Eintrittspreises, der Timing und der Einheitenökonomie bei der Erzielung hoher Renditen. Der Artikel schlussfolgert, dass außergewöhnliche Renditen aus unerwarteten Quellen kommen können und Investoren offen für die Erkennung von Chancen in weniger auffälligen Unternehmen sein sollten.