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Dateisysteme <> Datenbank: Voller Kreislauf
Dateibasierte Systeme waren die ursprünglichen Datenspeichersysteme vor der Erfindung von Datenbanksystemen (DBMS). In den 1970er Jahren speicherten Unternehmen Daten manuell auf Servern in zahlreichen Dateien, wie beispielsweise Flatfiles. Diese Dateien haben ein festes, starres Format und mehrere Kopien von Daten, die für jede Abteilung gespeichert werden, was zu Datenredundanz führt. Dies führte zu verschiedenen Herausforderungen, insbesondere in Bezug auf Datenkonsistenz, -austausch, -sicherheit und -abruf. Die Analyse dieser Dateien war ebenfalls schwierig, wenn wir mehrere Dateien für einen End-to-End-Datensatz zusammenführen mussten. Infolgedessen konnten dateibasierte Systeme mit den sich ändernden Daten und Innovationen nicht Schritt halten.
Mit der Erfindung von DBMS entsprechen Datentransaktionen den ACID-Eigenschaften (Atomarität, Konsistenz, Isolation, Dauerhaftigkeit), was Datenkonsistenz, -integrität, -wiederherstellung und -konkurrenzfähigkeit ermöglicht. Darüber hinaus bieten moderne, erweiterte DBMS-Systeme Notfallwiederherstellung, Backup und Wiederherstellung, Datensuche sowie Datenverschlüsselung und -sicherheit. Obwohl sich die DBMS weiterentwickelt haben, ist die Dateispeicherung aufgrund der Fortschritte in den Bereichen Big Data, Cloud-Technologien, Internet, soziale Medien und fortschrittliche Datenformate wieder ein heißes Thema.