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Demokraten sagen, sie seien über Trumps Drogentreffer auf einem Boot im Dunkeln gelassen worden.

Die Führungskräfte im Geheimdienstausschuss des Senats erwarten diese Woche eine überparteiliche Unterrichtung bezüglich eines kürzlichen US-Angriffs auf ein Drogenschiff vor der Küste Venezuelas. Die Gesetzgeber fordern weitere Details vom Weißen Haus zu dieser Operation, die von Trump-Beamten als Beginn einer breiter angelegten Militäroperation dargestellt wird. Mehrere demokratische Quellen gaben an, nicht über die Operation informiert worden zu sein und suchen nach Klärung ihrer rechtlichen Rechtfertigung. Dies spiegelt die Bedenken wider, die Demokraten nach früheren US-Luftangriffen auf den Iran geäußert hatten. US-Beamte gaben an, dass der Angriff auf den Drogenhandel abzielte und den Tod von elf Kartellmitgliedern zur Folge hatte. Die Aktion wird jedoch auch als potenziell mit den Wünschen nach einem Regimewechsel in Venezuela in Verbindung gebracht. Senator Mark Kelly unterstützte zwar die Bemühungen, Drogen zu stoppen, äußerte aber Bedenken hinsichtlich des Fehlens einer offiziellen Unterrichtung und der Möglichkeit von Aktionen außerhalb der rechtlichen Grenzen. Senator Chris Coons äußerte ebenfalls Bedenken, da er keine Informationen über den Angriff erhalten hatte. Senator James Risch bestätigte im Gegensatz dazu, als ranghohes Mitglied des Geheimdienstausschusses unterrichtet worden zu sein, lehnte es jedoch ab, Einzelheiten aufgrund der Geheimhaltung zu nennen. Senator Bernie Moreno unterstützte den Angriff und hielt ihn für notwendig, um zu verhindern, dass Drogen in die USA gelangen, und erklärte, dass der Kongress keine vorherige Benachrichtigung benötigt. Der Angriff wurde von Trump als Teil seines verschärften Krieges gegen Drogen angekündigt, mit eskalierenden Spannungen und einer verstärkten US-Marinepräsenz in der Nähe Venezuelas, wo das Maduro-Regime als Drogenhandel treibendes Terroristenkartell bezeichnet wurde.
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