Der Kreml verurteilt westliche... Notiz

Der Kreml verurteilt westlichen Plan für Sicherheitsgarantien für die Ukraine als "inakzeptabel".

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen deutete Pläne für eine multinationale Truppe in der Ukraine an, die von den USA unterstützt wird. Russland hat diesen Vorschlag jedoch unmissverständlich abgelehnt. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, erklärte, Moskau werde weder über ausländische Truppen in der Ukraine diskutieren noch diese akzeptieren, selbst nicht im Rahmen eines Friedensabkommens. Sie betonte, dass Russland eine solche Intervention als grundlegend inakzeptabel und die Sicherheit untergrabend betrachte. Sacharowa deutete an, dass westliche Nationen Zeit verschwenden, indem sie das Thema diskutieren, ohne die russische Position zu berücksichtigen. Sie äußerte sich auch zu den Verlusten der Ukraine und deutete an, dass die Pläne der Europäischen Kommission angesichts der militärischen Gewinne Russlands überambitioniert seien. Trotzdem kündigte der französische Präsident Emmanuel Macron an, dass europäische Staats- und Regierungschefs bereit seien, der Ukraine nach einem Friedensabkommen Sicherheitsgarantien anzubieten. Während die Einzelheiten vertraulich bleiben, deutete Macron an, dass die Vorbereitungen abgeschlossen seien und die Verteidigungsminister der Verbündeten das Thema diskutieren würden. Russland hat seine Haltung gegen ausländische Interventionen konsequent kommuniziert, eine Botschaft, die in den westlichen Hauptstädten offenbar nicht angekommen ist. Präsident Putin, der die militärischen Ereignisse in Peking beobachtete, betonte die militärische Dynamik Russlands und erklärte, dass Russland, falls der Konflikt nicht friedlich gelöst werde, seine Ziele militärisch erreichen werde. Er deutete auch an, dass der ukrainische Präsident Selenskyj für ein sinnvolles Treffen nach Moskau kommen müsste, und zwar erst, nachdem wesentliche Vereinbarungen getroffen wurden.
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