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Der Qualcomm-DSP-Treiber - Ein unerwartet entdeckter Exploit
- Erste Untersuchung: Google erhielt Kernel-Panic-Logs von Amnesty International, die auf einen im-wild-Exploit (ITW) hinwiesen, der einen Qualcomm-Treiber angriff.
- Analyse der Kernel-Panic-Logs: Ohne das Exploit-Beispiel stützte sich Project Zero/TAG auf die Kernel-Panic-Logs, um potenzielle Schwachstellen zu identifizieren.
- Schwachstellenentdeckung: Vier der Panic-Logs enthielten nützliche Informationen, die zur Entdeckung von sechs Schwachstellen im Qualcomm-Treiber führten.
- Hypothese zur Exploit-Strategie: Eine der Schwachstellen wurde als wahrscheinlich im ITW-Szenario ausgenutzt identifiziert, basierend auf den Crash-Logs.
- Details der Fehler: Der Blog-Beitrag beschreibt jede der sechs entdeckten Schwachstellen, einschließlich technischer Details und Code-Snippets für jede.
- Zusammenarbeit mit der Threat Analysis Group: Googles Threat Analysis Group (TAG) arbeitete mit Amnesty International zusammen, um die Artefakte bereitzustellen und bei der technischen Analyse zu unterstützen.
- Reverse-Engineering-Herausforderung: Die Bestimmung der ausgenutzten Schwachstelle ohne das Exploit-Beispiel erforderte eine gründliche Analyse der Panic-Logs.
- Begrenzte Informationen: Die Abwesenheit eines Exploit-Beispiels machte es schwierig, die ausgenutzte Schwachstelle genau zu bestimmen.
- Dauer der Fehlersuche: Die Untersuchung und Entdeckung der Schwachstellen dauerte über zwei und ein halb Monate.
- Bericht von Amnesty International: Amnesty International veröffentlichte einen Bericht über die gegen ihre Zielgruppe eingesetzten Exploits.