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Der Sirenengesang der Nachhaltigkeit: Das dritte Bein des theokratischen Dreigestirns!
Unternehmensnachhaltigkeit ist in den letzten zwei Jahrzehnten ein wichtiger Teil der Geschäftsdebatten geworden, mit dem Schwerpunkt auf die Integration sozialer, umweltbezogener, ethischer, verbraucherorientierter und menschenrechtlicher Anliegen in Geschäftsstrategien und -operationen. Es dreht sich um die Nachhaltigkeit des Planeten, wobei die Motivationen für Unternehmen, auf diesem Gebiet tätig zu werden, vielfältig sind. Unternehmensnachhaltigkeitsbeauftragte (CSOs) haben sich als Schlüsselfiguren in dieser Bewegung etabliert, aber ihre Rollen variieren stark. Einige CSOs bieten langfristige Visionen und Leitlinien, agieren quasi wie Jedi-Figuren. Andere dienen als Unternehmensgewissen, ähnlich wie Jiminy Cricket in Pinocchio. Einige wenige sind im Wesentlichen Marketing-Fronten, verkaufen Maßnahmen als für den Planeten förderlich, auch wenn sie es nicht sind. Schließlich streben einige CSOs danach, die Langlebigkeit des Unternehmens zu sichern, ähnlich wie altägyptische Einbalsamierer, die ewiges Leben versprachen. Das Konzept der Nachhaltigkeit hat sich im Laufe der Zeit entwickelt, mit einem Anstieg von Artikeln und Forschungen zum Thema. Trotzdem gibt es keine klare Übereinkunft darüber, was ein CSO tut oder tun sollte.