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Der (ungewisse) Payoff von Alternative Investments: So mancher Ausrutscher zwischen Tasse und Lippe?
Die meisten Anlagelektionen konzentrieren sich auf Aktien und Anleihen und ignorieren alternative Anlagen wie Immobilien, Sammlerstücke und private Beteiligungen. Alternative Anlagen sind in den letzten zwei Jahrzehnten für einzelne Anleger zugänglicher geworden. Der Verkaufsargument für die Aufnahme von alternativen Anlagen lautet, dass sie ein besseres Risiko-Rendite-Verhältnis bieten, mit höheren Renditen bei einem bestimmten Risikolevel. Dies liegt daran, dass alternative Anlagen eine niedrige Korrelation mit Finanzanlagen aufweisen, was Diversifizierungsvorteile ermöglicht. Alternative Anlagen haben auch das Potenzial, überschüssige Renditen oder Alphas zu erzielen. Dennoch waren die Netto-Vorteile der Aufnahme von alternativen Anlagen bestenfalls bescheiden und schlimmstenfalls negativ. Das Universum alternativer Anlagen umfasst Long-Short-Strategien, private Unternehmen und Asset-Klassen wie Immobilien und Sammlerstücke. Das stärkste Argument für die Aufnahme von alternativen Anlagen ist, dass sie eine größere Chance bieten, Marktfehler und Ineffizienzen zu finden. Das Korrelationsargument ist, dass die Kombination von Anlagen mit niedriger Korrelation Mischungen erzeugen kann, die bei einem bestimmten Risikolevel höhere Renditen liefern. Der Verkaufsargument für alternative Anlagen war erfolgreich, aber die Netto-Vorteile waren bestenfalls bescheiden und schlimmstenfalls negativ, was Fragen aufwirft, ob weitere Schutzmechanismen für einzelne Anleger erforderlich sind.