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Die Trump-Administration fördert ihre Anti-Transgender-Agenda weltweit bei den Vereinten Nationen
Die Trump-Administration fördert aktiv eine Anti-Transgender-Agenda auf der globalen Bühne, insbesondere innerhalb der Vereinten Nationen. US-Delegierte haben wiederholt Einwände gegen die Verwendung des Wortes "Geschlecht" (gender) in internationalen Resolutionen und Dokumenten erhoben. Sie bestehen darauf, dass Geschlecht ausschließlich durch das biologische Geschlecht bei der Geburt definiert werden sollte, wobei transgender-, nichtbinäre und intersexuelle Personen ausgeschlossen sind. Diese Haltung wurde in Reden in verschiedenen UN-Foren dargelegt, darunter solche zu Frauenrechten, Wissenschaft und globaler Gesundheit. Die Position der Regierung wurzelt in ihrer Innenpolitik, die darauf abzielt, die Rechte von LGBTQ+-Personen einzuschränken.Kritiker argumentieren, dass dieser Widerstand gegen die "Geschlechts"-Terminologie die Unterstützung repressiverer Regime signalisiert und die Botschaft aussendet, dass die Identitäten von transgender- und nichtbinären Menschen verhandelbar sind. Die US-Delegation hat sich auch für eine Formulierung eingesetzt, die ausdrücklich besagt, dass Frauen biologisch weiblich und Männer biologisch männlich sind. Diese Einwände können die Entscheidungsprozesse der UN erschweren, die oft auf Konsens beruhen und dazu führen können, dass Dokumente mit Klammern für ungelöste Fragen markiert werden. Dieser Ansatz wird von einigen als Versuch gesehen, internationale Menschenrechtsstandards zu untergraben und potenziell die Politik anderer Länder zu beeinflussen.Die Regierung äußert auch Bedenken, dass UN-Dokumente die amerikanische Politik außer Kraft setzen könnten, was ihre Rückzüge aus verschiedenen UN-Gremien beeinflusst. Befürworter von LGBTQ+-Rechten und Menschenrechtsorganisationen haben die Haltung der USA scharf kritisiert und die negativen Auswirkungen auf die Bemühungen zur Förderung von Gleichberechtigung und zur Bekämpfung von Diskriminierung weltweit hervorgehoben. Trotz der US-Einwände äußern einige Länder subtil ihre Missbilligung, indem sie die Sprache der Vielfalt und der Frauenrechte unterstützen.