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Die versteckten Steuerfallen im DeFi-Ökosystem
DeFi dreht sich nicht nur um Renditen und Smart Contracts – es schafft auch komplexe steuerpflichtige Ereignisse. Einzahlungen in CDPs, Liquidationen, Liquiditätspool-Token, Airdrops, Zinsgebühren und Governance-Belohnungen können alle direkte Steuern wie Einkommens- oder Kapitalertragssteuern auslösen, während DEX-Gebühren, Keeper-Anreize und Oracle-Gebühren unter indirekte Steuern wie Mehrwertsteuer/GST fallen können. Da die Gerichtsbarkeiten diese Ereignisse unterschiedlich behandeln – manchmal als Repos, manchmal als Veräußerungen –, kann die Einhaltung der Vorschriften verwirrend und inkonsistent sein. Das Verständnis, wie DeFi-Aktivitäten traditionellen Steuerprinzipien zugeordnet werden, ist entscheidend für Benutzer und Protokolle, die sich in dieser sich entwickelnden regulatorischen Landschaft zurechtfinden.