Einführung von SoftQuery-Soft-... Notiz

Einführung von SoftQuery-Soft-Failover: Mehr Kontrolle für Disaster Recovery-Tests

Unternehmen setzen in der Regel Disaster-Recovery-Lösungen ein, die Daten an einen sekundären Standort replizieren und ein Failover bei Ausfällen ermöglichen. Zu diesem Zweck bietet BigQuery Managed Disaster Recovery an, aber Datenverluste während des Tests sind nach wie vor ein Problem. Herkömmliches hartes Failover erzwingt die Wahl zwischen sofortigem Failover mit potenziellem Datenverlust oder verzögerter Wiederherstellung. Mit dem neuen Soft-Failover von BigQuery wird dieses Problem behoben, indem die Datenverarbeitung und die Datasets der sekundären Region erst heraufgestuft werden, nachdem die Replikation bestätigt wurde. Dies bietet Kontrolle und minimiert das Risiko von Datenverlusten bei geplanten Failovers. Soft Failover eignet sich für Failovertests, wenn sowohl die primäre als auch die sekundäre Region verfügbar sind. Im Gegensatz dazu ist ein hartes Failover für ungeplante Ausfälle gedacht. Ein weiches Failover stellt sicher, dass die Replikation abgeschlossen wird, bevor die sekundäre Replikation heraufgestuft wird, wodurch potenzieller Datenverlust minimiert wird. Ein hartes Failover wird sofort eingeleitet und birgt die Gefahr von Datenverlusten, wenn die Replikation unvollständig ist. Die Soft-Failover-Funktion von BigQuery ist über die Benutzeroberfläche, DDL und CLI zugänglich. Dies ermöglicht zuverlässige Disaster Recovery-Simulationen und Compliance ohne Datenverlust während des Tests. Es trägt dazu bei, die Betriebszeit aufrechtzuerhalten und Datenverluste während des Testens sicherer Szenarien zu verhindern.
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