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Elon Musk wies unsere Berichterstattung über seinen Houston-Tunnelplan zurück. Experten sagen, seine Kommentare seien irreführend.
Elon Musk bestreitet öffentlich eine Untersuchung von Houston Chronicle und Texas Newsroom zu dem Vorschlag seines Unternehmens für einen Fluttunnel in Houston. Die Untersuchung stellte die Wirksamkeit des Plans von The Boring Company in Frage, schmalere Tunnel zur Hochwasserminderung zu bauen. Musk behauptete über soziale Medien, seine Tunnel seien kostengünstig und erweiterbar. Ingenieurexperten und die Analyse der Nachrichtenredaktionen legen jedoch nahe, dass seinen Behauptungen die faktische Grundlage und Daten fehlen. Die vorgeschlagenen 12-Fuß-Tunnel sind deutlich kleiner als empfohlene Alternativen, was möglicherweise ihre Wasseraufnahmekapazität verringert. Experten argumentieren, dass der Bau mehrerer kleinerer Tunnel komplexer und kostspieliger wäre als ursprünglich dargestellt. Während kleinere Tunnel für weniger voluminöse Wasserwege praktikabel sein könnten, wird die Wirksamkeit bei größeren Hochwasserereignissen wie Hurrikan Harvey bezweifelt. Die Nachrichtenredaktionen stellten fest, dass Musks Behauptung, seine Tunnel würden weniger als zehn Prozent der Alternativen kosten, eine Übertreibung sei. Der spätere Bau zusätzlicher Tunnel würde erhebliche logistische und finanzielle Komplikationen mit sich bringen, so die Ingenieure. Kern der Debatte ist, ob der vorgeschlagene Umfang des Projekts das erhebliche Hochwasserrisiko von Houston angemessen berücksichtigt.