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Energieübertragungs-Photoproximity-Markierung in lebenden Zellen unter Verwendung eines organischen Kofaktors
Aktuelle Photoproximity-Labeling-Methoden erfordern oft metallbasierte Katalysatoren zur Kartierung von Protein-Interaktomen, haben aber aufgrund ihrer Toxizität eine begrenzte intrazelluläre Anwendbarkeit. Ein Deazaflavin-Kofaktor wurde nun als biokompatible Alternative für die Diazirin-Aktivierung in lebenden Zellen entwickelt und bietet eine genaue Kartierung von Protein-Interaktoren und -Dynamiken mit ausgezeichneter räumlich-zeitlicher Kontrolle.