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Enthüllt: Direktes Treffen zwischen Trump-Gesandten und Hamas-Führern besiegelte Gaza-Abkommen

Ein entscheidendes, dramatisches Treffen zwischen den Gesandten von Präsident Trump und Hamas-Führern letzten Mittwoch war maßgeblich an der Fertigstellung eines Gaza-Friedensabkommens beteiligt. Eine erhebliche Hürde war die Angst der Hamas vor einer erneuten israelischen Kriegsführung nach der Freilassung der Geiseln. Um dies zu überwinden, trafen sich Steve Witkoff und Jared Kushner persönlich mit Hamas-Führern. Sie versicherten der Hamas direkt, dass Präsident Trump weitere Konflikte verhindern würde, wenn die Gruppe ihren Teil der Vereinbarung einhalten würde. Trump hatte zuvor dieses direkte Engagement genehmigt, falls es zur Sicherung des Abkommens als notwendig erachtet wurde. Bei der Ankunft in Ägypten informierte Witkoff die Vermittler über Trumps Zustimmung. Die Vermittler ermöglichten dann das Treffen in Witkoffs Villa, da sie dessen Potenzial zur Überwindung der Pattsituation erkannten. Witkoff und Kushner trafen sich mit hochrangigen Hamas-Beamten, darunter ihrem Chefunterhändler Khalil al-Hayya. Während der 45-minütigen Diskussion betonte Witkoff, dass das Festhalten von Geiseln für die Hamas nun eine Belastung darstelle, und forderte sie auf, mit der ersten Phase des Abkommens fortzufahren. Al-Hayya erkundigte sich nach einer Botschaft von Trump, woraufhin Witkoff mitteilte, dass Trumps Botschaft faire Behandlung und die vollständige Umsetzung seines Friedensplans sei. Nach diesem Treffen berieten sich die Hamas-Führer mit den Vermittlern, und der ägyptische Geheimdienstchef gab bekannt, dass ein Abkommen erzielt worden sei. Dieses direkte Engagement zeigte der Hamas das ernsthafte Engagement der USA zur Durchsetzung des Abkommens.
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