RSS Cloud Blog
Folgen
Entsperren Sie VMs der nächsten Generation mit GKE Compute Classes und Compute Flexible CUDs
Organisationen streben danach, neue Google Cloud-Maschinenserien wie N4 und C4 für verbesserte Leistung und Kosteneffizienz zu übernehmen. Die Migration zu neuer Hardware birgt Herausforderungen wie Kompatibilitätstests, regionale Kapazitätsprobleme und komplexe finanzielle Verpflichtungen. Google Cloud bietet eine Lösung, indem es GKE-Compute-Klassen mit Compute Flexible Committed Use Discounts (Flex CUDs) kombiniert. GKE-Compute-Klassen ermöglichen es, Workloads eine priorisierte Liste von Maschinenfamilien für die automatische Skalierung zuzuweisen. Das bedeutet, dass GKE versuchen kann, zuerst neue Hardware zu verwenden, und bei Bedarf auf ältere, etablierte Optionen zurückgreifen kann. Diese schrittweise Einführung minimiert operative Risiken und Ausfallzeiten, wie die erfolgreiche Übernahme durch Shopify zeigt. Für anspruchsvolle Workloads können Compute-Klassen neuere C-Serien-VMs wie C4 oder C4D priorisieren, mit Rückfällen auf ältere Generationen. Flex CUDs bieten finanzielle Anpassungsfähigkeit und wenden Rabatte auf die gesamten berechtigten Compute-Ausgaben über verschiedene Maschinenfamilien hinweg an, im Gegensatz zu herkömmlichen ressourcenbasierten CUDs. Dies stellt sicher, dass Rabatte Workloads automatisch folgen, auch wenn diese aufgrund der Fallback-Mechanismen von GKE zwischen Maschinentypen wechseln. Verve Group nutzt diese Flexibilität und setzt Flex CUDs über mehrere Maschinenserien hinweg ein. Gemeinsam ermöglichen GKE-Compute-Klassen und Flex CUDs sichere Innovationen, Kostenoptimierung, verbesserte Ausfallsicherheit und vereinfachte Abläufe bei der Einführung neuer Hardware. Dieser integrierte Ansatz ermöglicht es Unternehmen, die Fortschritte in der Compute-Landschaft von Google Cloud souverän zu nutzen.