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Entwicklung einer Echtzeit-Ferndesktop-Anwendung
Das Projekt zielt darauf ab, eine Remote-Desktop-Lösung mit geringer Latenz für das Gaming zu erstellen, die es Benutzern ermöglicht, PC-Spiele remote zu spielen. Die Kernidee besteht darin, einen Heim-Gaming-PC als Server zu verwenden und darauf von einem leichten Client zuzugreifen. Die wichtigsten Designprinzipien priorisieren die GPU-Nutzung für Geschwindigkeit, mit dem Ziel, eine Latenz von unter 50 ms zu erreichen. Das System verwendet Windows, CUDA, DirectX und NVENC, um Spielbildschirme zu erfassen, zu verarbeiten und zu codieren, wobei die GPU für Effizienz genutzt wird. Eine CUDA-DirectX-Interoperabilität ermöglicht es, Daten direkt zwischen ihnen auszutauschen. Das Vermeiden von CPU-Rundreisen und die ausschließliche Verwendung von GPU-Speicher sind grundlegend, um die Latenz zu minimieren. Der Client wird iGPUs unterstützen, um die Kompatibilität mit Laptops zu erweitern. Die Entwicklung umfasste die Überwindung von Herausforderungen bei der Interoperabilität und den nicht dokumentierten Verhaltensweisen von NVENC. Diese Lösung unterstützt Multi-Monitor, was das Gameplay verbessert. Weitere Entwicklungen umfassen iGPU-Unterstützung, Latenzreduzierung und Netzwerkresilienz. Die beschriebene Implementierung liefert eine Latenz von etwa 40–60 ms. Der Erfolg des Projekts hängt davon ab, die CPU-Beteiligung zu minimieren, um die GPU-Effizienz zu optimieren.