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Flugverbotszone: Flughäfen verbieten Video von Kristi Noems Regierungsstillstand
Mehrere Flughäfen weigern sich, ein Video von Heimatschutzministerin Kristi Noem über den Regierungsstillstand zu zeigen. Das Video macht die Demokraten im Kongress für die Auswirkungen des Stillstands auf die TSA-Operationen und die unbezahlten Mitarbeiter verantwortlich. Diese Entscheidung beruht auf Bedenken, dass das Video gegen den Hatch Act verstößt, ein Gesetz, das parteiische politische Aktivitäten von Bundesbediensteten verbietet. Flughäfen zeigen in der Regel DHS-Videos, die sich auf Sicherheit und Reisen konzentrieren, nicht auf politische Botschaften. Große Flughäfen wie Seattle, Portland und Charlotte haben bestätigt, dass sie das Video nicht zeigen werden. Diese Flughäfen berufen sich auf ihre Richtlinien gegen die Anzeige politischer Inhalte auf Flughafenbildschirmen als Begründung. Der Hafen von Portland wies darauf hin, dass der Hatch Act die Verwendung öffentlicher Mittel für politische Botschaften eindeutig verbietet. Noems Botschaft hebt Probleme mit der TSA-Personalbesetzung und den Auswirkungen des Stillstands hervor. Einige Beamte, wie der Leiter von Westchester County, kritisierten das Video als unangemessen. Die Veröffentlichung des Videos fällt mit Personalengpässen an Flughäfen zusammen, die durch den Regierungsstillstand verursacht wurden. Viele TSA-Mitarbeiter arbeiten ohne Bezahlung.