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GKE unter der Haube: Container-optimierte Rechenleistung liefert schnelles Autoskalieren für Autopilot
Google Kubernetes Engine (GKE) Autopilot ist ein vollständig verwalteter Betriebsmodus, der eine einfache Verwaltung bietet, aber Einschränkungen bei der automatischen Skalierung von Workloads aufweist, da das Erstellen und Hinzufügen neuer Knoten mehrere Minuten dauert. Dies ist nicht geeignet für Anwendungen mit hohem Volumen und schneller Skalierung. Um dies zu beheben, hat Google die container-optimierte Rechenplattform für GKE Autopilot eingeführt, einen neu konzipierten Autoskalierungs-Stack, der nahezu in Echtzeit, vertikal und horizontal skalierbare Rechenkapazität bietet. Die neue Plattform führt GKE-Autopilot-Knoten auf virtuellen Maschinen aus, die während des Betriebs dynamisch skaliert werden können, ohne die Workloads zu stören. Sie behält auch einen Pool dedizierter, vorab bereitgestellter Rechenkapazität auf, die automatisch für Workloads in Reaktion auf erhöhte Ressourcenanforderungen zugewiesen werden kann. Dies ergibt eine flexible Rechenleistung, die Kapazität bietet, wo und wenn sie benötigt wird, mit wichtigen Verbesserungen, einschließlich einer bis zu 7-mal schnelleren Pod-Planung und deutlich verbesserten Anwendungsantwortzeiten. Die container-optimierte Rechenplattform ist ab GKE Autopilot 1.32 oder später standardmäßig verfügbar und kann durch die Erstellung eines neuen GKE-Autopilot-Clusters oder das Upgrade eines bestehenden genutzt werden. Um die Leistung zu optimieren, wird empfohlen, die allgemeine Rechenklasse für Workloads zu verwenden, die ein allmähliches Skalieren und kleine Ressourcenanforderungen erfordern. Die container-optimierte Rechenplattform ist nicht geeignet für bestimmte Bereitstellungstypen, wie z. B. Ein-Pod-pro-Knoten-Bereitstellungen und Batch-Workloads.