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Hamas gibt die Leichen von 4 weiteren Geiseln zurück, nachdem Israel eine Kürzung der Hilfsgelder angedroht hat

Hamas gab die sterblichen Überreste von vier verstorbenen Geiseln zurück, was eine Krise auslöste, nachdem Israel ihr Versäumnis, sich an das Friedensabkommen zu halten, kritisierte. Dieser Streit über die Rückgabe der verstorbenen Geiseln wurde zu einem zentralen Thema im Friedensprozess. Unter den verstorbenen Geiseln befinden sich zwei US-amerikanische Staatsbürger, deren Leichen noch nicht zurückgegeben wurden. Israel drohte, wichtige Aspekte des Abkommens, wie die Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah, zu verzögern und die Hilfe zu reduzieren, wenn nicht mehr Leichen zurückgegeben würden. Der ehemalige Präsident Trump meldete sich zu Wort und forderte die Rückgabe aller verstorbenen Geiseln, wobei er betonte, dass die Arbeit noch nicht erledigt sei. Israelische Beamte betonten die Bedeutung der Bergung aller Leichen und kommunizierten über Vermittler wie Katar und Ägypten. Die nächste Phase beinhaltet die Entwaffnung der Hamas und die Einsetzung einer neuen Regierung ohne die Gruppe. Trump behauptete, die Hamas habe seinem Team mitgeteilt, dass sie bereit seien, sich zu entwaffnen, obwohl sie Kleinwaffen zur Selbstverteidigung behalten wollten. Die Hamas hat in Teilen des Gazastreifens die Kontrolle wiedererlangt, rivalisierende Clans angegriffen und summarische Hinrichtungen durchgeführt. Die Palästinensische Autonomiebehörde forderte die Hamas auf, diese Hinrichtungen einzustellen. Trump äußerte sich zustimmend zu den Aktionen der Hamas im Gazastreifen.
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