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Hamas gibt im Rahmen des Gaza-Friedensabkommens 7 israelische Geiseln frei

Die Hamas hat am Montag im Rahmen eines von der Trump-Administration vermittelten Friedensabkommens für Gaza sieben israelische Geiseln freigelassen. Diese Geiseln, hauptsächlich Zivilisten, waren über zwei Jahre lang in Gaza gefangen gehalten worden. Ihre Freilassung war eine entscheidende Bedingung Israels und der USA zur Beendigung des Krieges. Die erste Freilassung fiel mit der Ankunft von Präsident Trump in Israel zusammen, um seinen Friedensplan für Gaza zu festigen. Gemäß der Vereinbarung war die Hamas verpflichtet, bis Mittag alle zwanzig lebenden Geiseln freizulassen. Die freigelassenen Geiseln wurden dem Roten Kreuz zur Übergabe an israelische Streitkräfte übergeben. Die Geiseln werden zu einer Militärbasis außerhalb von Gaza gebracht, um dort mit ihren Familien wiedervereint zu werden und in israelischen Krankenhäusern medizinisch behandelt zu werden. Die Geiseln litten unter harten Bedingungen in unterirdischen Tunneln, ohne Nahrung, Wasser und medizinische Versorgung. Die Hamas muss auch die sterblichen Überreste von 28 verstorbenen Geiseln, darunter zwei Amerikaner, bergen. Im Gegenzug wird Israel 250 palästinensische Häftlinge, die lebenslange Haftstrafen verbüßen, und 1.700 Palästinenser, die nach dem 7. Oktober inhaftiert wurden, freilassen.
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