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"Hegseth: Die Mission in Venezuela wird nicht "nur mit diesem Angriff" aufhören"

Verteidigungsminister Pete Hegseth deutete an, dass ein jüngster US-Angriff auf ein Drogenschiff vor der Küste Venezuelas kein Einzelfall bleiben würde, da weitere US-Streitkräfte in die Region verlegt werden. Diese Operation markiert eine erhebliche Eskalation der Spannungen zwischen den USA und Venezuela, wobei Präsident Trump behauptete, der Schlag habe sich gegen "Tren de Aragua Narco-Terroristen" gerichtet. Die US-Operation, die angeblich auf den Drogenhandel abzielt, wird auch als Strategie zur Förderung eines Regimewechsels in Venezuela betrachtet. Hegseth erklärte, dass alle als Narco-Terroristen eingestuften Personen, die in diesen Gewässern beim Handel angetroffen werden, ähnliche Konsequenzen zu erwarten hätten. Präsident Trump gab eine eindringliche Warnung an diejenigen aus, die erwägen, Drogen in die USA einzubringen. Er hatte zuvor sieben Kriegsschiffe und 4.500 Mann, darunter ein Angriffstauchboot, in die Gewässer vor der Küste Venezuelas beordert. Hegseth betonte, dass Präsident Trump bereit sei, offensive Maßnahmen zu ergreifen, die bisher nicht unternommen wurden. Der US-Schlag sendet eine klare Botschaft an die Tren de Aragua, die als ausländische Terrororganisation eingestuft wurde. Als Reaktion erklärte der venezolanische Präsident Nicolás Maduro sein Land für maximal vorbereitet und drohte mit der Ausrufung einer "Republik in Waffen", falls angegriffen werde. US-Beamte deuteten an, dass Maduros Abgang von der Macht begrüßt würde, und zogen Parallelen zur US-Operation zur Gefangennahme von Manuel Noriega. Hegseth implizierte, dass Maduro Entscheidungen bezüglich seiner Beteiligung am Drogenhandel treffen müsse, und während ein Regimewechsel eine präsidiale Entscheidung sei, sei das US-Militär vorbereitet.
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