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Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse aus RFK Jr.s hitzigem Auftritt im Senat.
Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. bleibt trotz seiner umstrittenen Gesundheitspolitik standhaft. Während einer Anhörung des Finanzausschusses des Senats geriet er wiederholt mit Senatoren aneinander und beschuldigte einige der Unehrlichkeit. Kennedy verteidigte die kürzliche Entlassung von CDC-Direktorin Susan Monarez und behauptete, Monarez habe gelogen und die Maßnahmen der Behörde seien aufgrund des schlechten Gesundheitszustands der Nation notwendig. Er rechtfertigte auch die Entfernung von siebzehn Mitgliedern des Impfbeirats der CDC und erklärte, er entpolitisierte ihn damit. Kennedy suggerierte, dass medizinische Organisationen, die sich gegen ihn stellen, durch finanzielle Zuwendungen aus der Pharmaindustrie korrumpiert seien. Der republikanische Senator John Barrasso äußerte ernste Bedenken, dass Kennedys Haltung zu Impfstoffen die öffentliche Sicherheit gefährden und den medizinischen Fortschritt umkehren könnte. Barrasso nannte insbesondere Bedenken hinsichtlich Masernausbrüchen und der Entlassung der CDC-Direktorin. Einige republikanische Senatoren versuchten, einen Keil zwischen Kennedy und Präsident Trump zu treiben, indem sie Trumps frühere Unterstützung für Impfstoffentwicklungsinitiativen hervorhoben. Senator Bill Cassidy stellte Trumps Operation Warp Speed Kennedys Entscheidung gegenüber, Impfstoffentwicklungszuschüsse zu streichen. Cassidy argumentierte, dass Kennedys Maßnahmen den Zugang zu Impfstoffen effektiv einschränkten, was zu Verwirrung und Schwierigkeiten bei der Beschaffung von COVID-19-Auffrischungsimpfungen führte. Die Senatoren befürchteten auch, dass bevorstehende Beratungen des CDC-Impfberaters die Empfehlungen für verschiedene Krankheiten weiter einschränken könnten, obwohl Kennedy andeutete, dass die Masernimpfempfehlungen wahrscheinlich unverändert bleiben würden.