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Identitätsbasierte Sicherheit: Abschwächung des größten Risikovektors der Cloud
Kompromittierte Anmeldedaten sind jetzt der Hauptauslöser für Cloud-Sicherheitsverletzungen und unterstreichen die Identität als die kritischste Angriffsfläche. Angreifer umgehen komplexe Systemausnutzungen, indem sie Benutzer durch Phishing oder Credential Stuffing ins Visier nehmen und Identitätsrisiken als schwächstes Glied ausnutzen. Die zunehmende Komplexität von Multi-Cloud- und Hybrid-Umgebungen, gepaart mit "Identitätsausuferung", schafft eine fragmentierte Sicherheitslandschaft mit inkonsistenten Richtlinien und Sichtbarkeitslücken. Diese Situation verstärkt das Risiko, da Unternehmen Schwierigkeiten haben, Zehntausende von menschlichen und maschinellen Identitäten und deren Berechtigungen zu verwalten. Ein IDC-Whitepaper betont, dass kompromittierte Anmeldedaten die Hauptursache für Sicherheitsverletzungen sind, was identitätszentrierte Sicherheitsmaßnahmen erforderlich macht. Die Cloud Security-Plattform von Tenable, die integriertes Cloud Infrastructure Entitlement Management (CIEM) und Just-In-Time (JIT)-Zugriff bietet, erkennt und mindert proaktiv identitätsbasierte Risiken. Dieser Ansatz korreliert Identitätsdaten mit Laufzeitverhalten und Asset-Sensitivität, um gefährliche "toxische Kombinationen" von Zugriffen zu identifizieren. Indem Tenable die Identität als zentral für das Risikomanagement betrachtet, befähigt es Sicherheitsteams, das Prinzip der geringsten Privilegien durchzusetzen, Warnungen zu priorisieren und falsch ausgerichtete Rollen zu beheben. Diese einheitliche Sichtbarkeit und Richtliniendurchsetzung über verschiedene Umgebungen hinweg sind für Cloud-Sicherheitsverantwortliche von entscheidender Bedeutung. Die Einführung eines identitätszentrierten Ansatzes stärkt die Cloud-Sicherheit und macht die Identität zu einer robusten Verteidigung gegen sich entwickelnde Bedrohungen.