In-situ-Gewebeversteifung als ... Notiz

In-situ-Gewebeversteifung als Modell für frühe Lungenschäden und -erkrankungen

Remodellierung und Verdichtung der extrazellulären Matrix sind Kennzeichen der Fibrose, deren Untersuchung ex vivo schwierig war. Die durch sichtbares Licht induzierte Dityrosin-Vernetzung nativer Matrixproteine in lebensfähigem Lungengewebe hat nun gezeigt, dass sie die lokale Verhärtung, die eine frühe Lungenschädigung kennzeichnet, nachbilden kann. Diese Verhärtung führte zu einer abweichenden Differenzierung von alveolären Epithelzellen, zur mechanischen Wahrnehmung und zur Ablagerung neu entstehender Proteine.