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Investitionspolitik: Gegenreaktion auf die Globalisierung und staatliche Störungen!
Der Autor, der eine Neigung zur Betrachtung der Welt in Grautönen einräumt, wird Globalisierung und Disruption als wichtige Kräfte analysieren, die die aktuellen wirtschaftlichen und politischen Landschaften prägen, wobei parteiische Standpunkte vermieden werden. Die Globalisierung, die seit den 1980er Jahren die Wirtschaft und die Märkte erheblich verändert hat, stößt nun auf Gegenwind. Der Autor gibt einen persönlichen Rückblick auf die Auswirkungen der Globalisierung auf die Bildung und ihre Folgen für Verbraucher, Unternehmen und Investoren. China hat in hohem Maße von der Globalisierung profitiert und einen deutlichen Anstieg seines Anteils am globalen BIP verzeichnet. Japan und Europa hingegen haben einen Rückgang ihrer Wirtschaftskraft erlebt. Die Verbraucher haben von einer größeren Auswahl und Erschwinglichkeit profitiert, während Arbeiter mit geringer Qualifikation in entwickelten Märkten Arbeitsplätze durch globale Verlagerungen in der Fertigung verloren haben. Der Autor deutet an, dass die Globalisierung die Demokratie geschwächt hat, indem sie Zynismus hinsichtlich der Fähigkeit zur Durchsetzung von Veränderungen erzeugt hat. Die Finanzkrise von 2008 deckte das Versagen von Experten auf und führte zu einem Vertrauensverlust in globale Kräfte. Dieser Vertrauensverlust hat zu politischen Ereignissen wie dem Brexit und dem Aufstieg nationalistischer Parteien beigetragen. Der Autor ist der Ansicht, dass die Weigerung, die Kosten der Globalisierung anzuerkennen, ihren Niedergang befeuert hat, insbesondere bei Menschen wie Trump.