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Janet Mills injiziert Trump in ihren Wahlkampf für den Senat von Maine

Gouverneurin Janet Mills hat eine Senatskampagne in Maine gestartet und damit einen potenziell hitzigen Vorwahlkampf im Jahr 2026 ausgelöst. Dieser Schritt ist ein Gewinn für die demokratischen Führer, die die derzeitige Senatorin Susan Collins als oberstes Ziel ansehen. Mills, eine Gouverneurin mit zwei Amtszeiten, wurde von dem Minderheitsführer im Senat, Chuck Schumer, zur Kandidatur ermutigt. Der progressive Kandidat Graham Platner, der von Bernie Sanders unterstützt wird, kandidiert ebenfalls und gewinnt an Zuspruch. Mills' Wahlkampfvideo konzentriert sich auf ihre früheren Auseinandersetzungen mit dem ehemaligen Präsidenten Trump und hebt ihre juristischen Siege gegen ihn hervor. Sie kritisiert auch Collins' Abstimmungsverhalten in wichtigen Fragen. Der Vorwahlkampf könnte die Spaltungen innerhalb der Demokratischen Partei hervorheben, insbesondere in Bezug auf Alter, Ideologie und Erfahrung. Sanders hatte Mills gedrängt, nicht zu kandidieren, da er einen spaltenden Vorwahlkampf befürchtete. Mehrere Jugendorganisationen unterstützen Platner und lösen eine Diskussion über den Generationenwechsel in der Partei aus. Weitere Kandidaten in der demokratischen Vorwahl sind Dan Kleban und Jordan Wood.
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