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Jennings zerlegt Demokraten, die Trump den Friedensdeal nicht zugutehalten
Scott Jennings, ein CNN-Kommentator, hat Demokraten, insbesondere Barack Obama, dafür kritisiert, dass sie Präsident Trump nicht für die Vermittlung eines Friedensabkommens in Gaza würdigen. Jennings beschrieb Obama als den hyper-politischsten Ex-Präsidenten und deutete an, dass Demokraten Schwierigkeiten haben, Trumps Erfolg zu verstehen. Er argumentierte, dass sich die Demokraten weiterhin auf vergangene Wahlkampfwarnungen konzentrieren, die das amerikanische Volk scheinbar ignoriert hat. Jennings glaubt, dass Trump seine versprochene Agenda effektiv umsetzt, einschließlich der Durchsetzung bestehender Gesetze, die seine Vorgänger nicht durchgesetzt haben. Während Obama Trumps Rolle unerwähnt ließ, haben Bill Clinton und Joe Biden Trumps Beitrag zum Waffenstillstand und zur Freilassung von Geiseln anerkannt. Der Artikel enthält Social-Media-Beiträge, die zeigen, wie Clinton und Biden Trump Anerkennung zollen, und hebt gleichzeitig einen kritischen Tweet von Rep. Jasmine Crockett hervor. Der pakistanische Premierminister nominierte Trump für den Friedensnobelpreis und lobte ihn als einen Mann des Friedens, der Kriege beendet hat. Staats- und Regierungschefs aus aller Welt versammelten sich ebenfalls, um Trump die Hand zu schütteln und für ein Foto zu posieren, was seine Rolle in dem Abkommen verdeutlichte. Der Podcaster Patrick Bet-David und der Fox News-Moderator Greg Gutfeld äußerten sich ebenfalls zu Trumps Leistungen und den Reaktionen seiner Kritiker. Bet-David betonte Trumps bemerkenswerte Erlösungserzählung und seinen Erfolg bei der Aushandlung von Friedensabkommen. Gutfeld fragte nach dem Verbleib von Trumps Gegnern und deutete an, dass die Eigenschaften, die Kritiker nicht mochten, möglicherweise die Quelle seines Erfolgs sind.