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Kontroverse um WLFI-Token: Justin Sun dementiert Verkaufsgerüchte nach Adressen-Blacklist

World Liberty Financial, ein von Trump unterstütztes DeFi-Projekt, hat eine Adresse, die mit Justin Sun in Verbindung steht, auf die schwarze Liste gesetzt. Diese Maßnahme folgte Berichten, wonach Sun einen Teil seiner WLFI-Token transferiert hatte, was zu Vorwürfen der Marktmanipulation führte. Sun hatte ursprünglich eine beträchtliche Menge an WLFI-Token beim Token Generation Event beansprucht und eine starke langfristige Überzeugung von dem Projekt zum Ausdruck gebracht. Er erklärte auch, er habe keine Pläne, seine freigeschalteten Token in Kürze zu verkaufen. On-Chain-Daten deuteten jedoch darauf hin, dass Sun Millionen von WLFI-Token an HTX, eine Börse, die ihm gehört, transferierte. World Liberty Financial reagierte darauf, indem es Suns WLFI-Bestände, sowohl freigeschaltet als auch gesperrt, einfror. Sun bestritt die Marktmanipulation und erklärte, die Transfers seien für Testeinlagen und Adressverteilung, nicht für den Handel, erfolgt. Er äußerte sich nicht zu der Blacklist selbst. Die Nachricht fällt mit einem erheblichen Kursverfall für WLFI zusammen, der kurz nach dem Start auf ein Allzeittief gefallen ist. Marktanalysten gehen davon aus, dass der Token-Preis weiter sinken könnte.
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