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Leitender Demokrat im Überwachungsausschuss fordert von der Trump-Administration Rechenschaft über freie Stellen bei Wildland-Feuerwehrleuten

Ein Demokrat im Repräsentantenhaus fordert von Landwirtschaftsministerin Brooke Rollins Antworten bezüglich Diskrepanzen bei den Personalzahlen von Waldbrandbekämpfern. Der Abgeordnete Robert Garcia behauptet, die öffentlichen Erklärungen des Forest Service zur Erreichung von 99 % seines Einstellungsziels seien irreführend. Eine Untersuchung von ProPublica ergab, dass Tausende von Stellen unbesetzt waren, während die Waldbrandsaison sich verschärfte. Garcia wirft der Trump-Regierung vor, Personalentscheidungen getroffen zu haben, die die Kapazitäten des Forest Service geschwächt haben. Der Forest Service bestreitet die Angaben von ProPublica zu unbesetzten Stellen und verweist auf veraltete Daten. ProPublica gibt jedoch an, dass seine Analyse nicht finanzierte Stellen ausgeschlossen und aktuelle Behördendiagramme verwendet habe. Experten deuten darauf hin, dass die Behörde sich traditionell einer transparenten Darstellung des Personalbestands widersetzt. Die Metrik des Einstellungsziels des Forest Service wird dafür kritisiert, dass sie nicht zwischen neuen und erfahrenen Feuerwehrleuten unterscheidet und wesentliches Unterstützungspersonal ausschließt. Interne Daten deuten darauf hin, dass viele qualifizierte Mitarbeiter die Regierung verlassen haben, eine Zahl, die der Forest Service bestreitet. Die Behörde versucht nun, ehemalige Mitarbeiter für kritische Brandbekämpfungsaufgaben wieder einzustellen. Garcia hat eine vollständige Aufschlüsselung der Personalveränderungen und Ressourcen beim Forest Service gefordert.