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LinkedIn wird von Recruitern und Führungskräften verlangen, ihre Identität zu verifizieren, um Betrug zu reduzieren.
LinkedIn führt eine Identitätsprüfung für Nutzer ein, die ihre Berufsbezeichnungen ändern, mit besonderem Augenmerk auf Führungskräfte und Recruiter. Diese Maßnahme zielt darauf ab, betrügerische Aktivitäten auf der Plattform zu bekämpfen. Das Überprüfungsverfahren erfordert die Angabe einer Firmen-E-Mail-Adresse, um den Arbeitsplatz zu bestätigen. Die Regel gilt nur für Titeländerungen; bestehende, verifizierte Fachkräfte sind nicht betroffen. LinkedIn bot zuvor ausgewählten Unternehmen eine Verifizierung an und erweitert diese nun über ein Abonnement auf alle. Verifizierte Unternehmen und Mitarbeiter stärken das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit. Die Plattform kämpft mit erheblichen Betrugsfällen, darunter gefälschte Stellenangebote und Anlagebetrügereien. Dieses neue Verifizierungssystem verstärkt bestehende Anti-Betrugs-Maßnahmen. Ziel ist es, die Sicherheit und das Vertrauen der Nutzer innerhalb der LinkedIn-Community zu erhöhen. Diese Änderungen sollen LinkedIn zu einer sichereren Umgebung sowohl für Jobsuchende als auch für Arbeitgeber machen.