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Manipuliert Binance den XRP-Preis und treibt den Crash voran? Ein Analyst gibt Antworten
Der Krypto-Analyst Pumpius behauptet, dass die jüngsten Kursrückgänge von XRP nicht natürlich seien, sondern eine bewusste Anstrengung von Binance, um den Kurs zu unterdrücken. Er glaubt, dass Binance XRP als Bedrohung für sein etabliertes System ansieht, insbesondere für sein Market-Making-Geschäft. Pumpius verweist auf ungewöhnliche Liquiditätsrückgänge und Verkaufsdruck, die mit positiven Nachrichten über Ripple zusammenfallen, als Beweis für eine Koordination. Er argumentiert, dass die Natur von XRP als Zahlungsinfrastruktur und nicht als spekulatives Anlagegut der Hauptgrund für diese gezielte Unterdrückung ist. Der Analyst vermutet, dass auch mächtige Investoren und traditionelle Finanzinstitutionen XRP als Bedrohung ansehen, da seine transparente Natur verborgene Geldflüsse offenlegen könnte. Pumpius argumentiert jedoch, dass diese Unterdrückung nach hinten losgehen könnte, da sich die Fundamentaldaten von XRP weiter stärken. Er hebt neue Zahlungskorridore und innovative Anwendungen des XRP-Ledgers als Indikatoren für eine wachsende Nutzung hervor. Pumpius deutet an, dass der Verkauf durch Binance tatsächlich dazu führt, dass mehr XRP in die Selbstverwahrung (Self-Custody) übergeht, was das Asset weiter dezentralisiert. Er glaubt, dass die manipulativen Taktiken von Binance irrelevant werden, sobald die nutzungsgetriebene Nachfrage steigt. Letztendlich sieht Pumpius XRP als das Fundament einer neuen Finanzordnung, die durch künstliche Preisunterdrückung nicht aufzuhalten ist.