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MTG könnte die Verfassung nutzen, um Epstein-Kunden offenzulegen: „Ich werde jeden verdammten Namen nennen.“
"Die Abgeordnete Marjorie Taylor Greene hat ihre Bereitschaft signalisiert, ihre verfassungsmäßige Immunität zu nutzen, um Personen zu nennen, die in Jeffrey Epsteins Sexhandelsring verwickelt sind. Dieser Schritt zielt darauf ab, die Transparenz bezüglich Epsteins Verbrechen und der staatlichen Ermittlungen zu erhöhen. Greene erklärte, sie würde die Namen derer vorlesen, die Frauen missbrauchten, wenn ihr eine Liste vorgelegt würde. Sie glaubt, dass dies ein gangbarer Weg ist, die "Speech or Debate Clause" (Rede- oder Debattenklausel) zu nutzen, die Kongressabgeordnete vor rechtlichen Konsequenzen für Aussagen schützt, die im Plenum des Repräsentantenhauses gemacht werden. Diese Klausel schützt sie vor möglichen Verleumdungsklagen, obwohl sie vonseiten des Repräsentantenhauses selbst bestraft werden könnte. Die Klausel wurde historisch bereits genutzt, um Informationen öffentlich zu machen. Greenes Vorgehen passt zu den Bemühungen der Abgeordneten Ro Khanna und Thomas Massie, die Freigabe von Ermittlungsakten zu Epsteins Fall voranzutreiben. Massie hat eine Entlassungsresolution eingereicht, um eine Abstimmung über die Veröffentlichung dieser Dokumente zu erzwingen, die Greene unterzeichnen will. Diese Haltung könnte Greene weiter von Präsident Trump distanzieren, da die Forderung nach Transparenz zu Spannungen mit seiner Regierung geführt hat und eine Spaltung innerhalb seiner Basis im Hinblick auf den Fall Epstein andeutet."