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Neun ehemalige Direktoren des CDC: „RFK Jr. gefährdet die Gesundheit aller Amerikaner“

Ehemalige Direktoren der CDC, die über mehrere Präsidentschaften hinweg tätig waren, haben beispiellose Kritik an den Handlungen des Gesundheits- und Sozialministers Robert F. Kennedy Jr. geäußert. Sie erklären, dass seine jüngsten Entscheidungen das öffentliche Gesundheitssystem der Nation erheblich geschwächt haben. Kennedy hat Berichten zufolge Tausende von bundesstaatlichen Gesundheitspersonal entlassen und damit Programme untergraben, die vor verschiedenen Krankheiten und Verletzungen schützen. Während eines bedeutenden Masernausbruchs soll er angeblich ungeprüfte Behandlungen priorisiert und die Bedeutung von Impfstoffen heruntergespielt haben. Darüber hinaus hat er lebenswichtige Investitionen in die medizinische Forschung eingestellt, wodurch die Nation anfällig für zukünftige Gesundheitskrisen wird. Kennedy hat auch qualifizierte Experten in Gesundheitsberatungsausschüssen durch Personen mit unwissenschaftlichen Ansichten ersetzt. Seine Entscheidung, die US-Unterstützung für globale Impfprogramme aufgrund fehlerhafter Forschung einzustellen, wird ebenfalls als bedenklich hervorgehoben. Darüber hinaus hat er Gesetzgebungen unterstützt, die dazu führen könnten, dass Millionen den Medicaid-Schutz verlieren. Die kürzliche Entlassung der CDC-Direktorin Dr. Susan Monarez, die zu Rücktritten anderer Spitzenbeamter führte, hat diese Probleme verschärft. Die ehemaligen Direktoren halten diese Situation für inakzeptabel und alarmierend für alle Amerikaner, unabhängig von ihrer politischen Zugehörigkeit.