RSS Julia Evans
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Notizen zum Wechsel zu Helix von Vim
Der Autor wechselte von Vim/Neovim zu Helix, einem Texteditor, angezogen von der einfachen Integration von Language Servern. Nach Jahren des Kampfes mit komplexen Vim-Konfigurationen waren die integrierten Funktionen von Helix ansprechend. Die Such- und Schnellreferenzfunktionen von Helix sind besonders hilfreich und werden geschätzt. Der Autor passte sich bereitwillig an die Tastenkombinationen von Helix an, obwohl einige Vim-Gewohnheiten angepasst werden mussten. Der Autor fand die Mehrfachcursor und das Pufferwechseln von Helix besser als die Makros und Tabs von Vim. Allerdings bemerkt der Autor einige Ärgernisse, darunter Probleme beim Zeilenumbruch mit Listen und das Fehlen von persistentem Undo und autoreloading. Trotz dieser Frustrationen hat sich der Autor an Helix gewöhnt und empfand den Übergang als einfacher als erwartet. Die einfache Konfiguration des Editors ist ein großer Vorteil gegenüber der Komplexität seiner bisherigen Einrichtung. Der Autor nutzt Helix hauptsächlich in einem Terminal und organisiert Projekte mit dedizierten Fenstern. Der Autor ist nach drei Monaten Nutzung mit Helix zufrieden, bleibt aber offen für eine mögliche Rückkehr zu Vim.