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Oberster Gerichtshof weist Berufung von Alex Jones gegen 1,4 Milliarden Dollar Verleumdungsurteil ab
Der Oberste Gerichtshof wies Alex Jones' Berufung gegen ein Verleumdungsurteil in Höhe von 1,4 Milliarden US-Dollar im Zusammenhang mit seinen Behauptungen über den Sandy-Hook-Vorfall ab. Die Ablehnung des Gerichts erfolgte ohne Kommentar und festigte die massive finanzielle Strafe gegen den Infowars-Moderator. Jones argumentierte, der Richter habe sich geirrt, ihn ohne Verhandlung für die von den Familien der Opfer erhobenen Vorwürfe haftbar zu machen. Der Fall geht auf Jones' falsche Behauptungen über die Schießerei in Sandy Hook im Jahr 2012 zurück, bei der 26 Menschen ums Leben kamen. Jones, der vor dem Bankrott steht, versuchte erfolglos, gegen das hohe Urteil Berufung einzulegen und bezeichnete es als "finanzielle Todesstrafe". Seine Anwälte argumentierten, dass die Eintreibung des vollen Urteils unwahrscheinlich sei. Jones legt auch Berufung gegen ein Verleumdungsurteil in Texas in Höhe von 49 Millionen US-Dollar ein. Das Gericht erließ ein Versäumnisurteil, weil Jones den Anordnungen zur Vorlage von Beweismitteln nicht nachkam. Der Verkauf von Infowars-Vermögenswerten zur Begleichung der Urteile läuft, wobei die jüngsten Entwicklungen die Ernennung eines Treuhänders in Texas betreffen. Auch Jones' persönliches Eigentum wird im Zusammenhang mit dem Konkursverfahren liquidiert.